Sicher ist sicher: Die wichtigsten Tipps für Surfer und Bodyboarder

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Sicher ist sicher: Die wichtigsten Tipps für Surfer und Bodyboarder

Egal, ob du ein alter Hase oder ein blutiger Anfänger bist – Sicherheit sollte beim Surfen und Bodyboarden immer an erster Stelle stehen. Damit du unbeschwert Spaß haben kannst, haben wir hier ein paar wichtige Tipps zusammengestellt.

Surfer reitet Welle

Cool bleiben und beobachten

In brenzligen Situationen ist es superwichtig, ruhig zu bleiben. Panik hilft dir nicht weiter! Nimm dir lieber einen Moment Zeit, um die Lage zu checken und eine Lösung zu finden.

Strömungen erkennen und entkommen

Rip Currents sind tückisch. Achte auf den Bereich, wo das Wasser besonders stark zieht (meist ein Streifen von etwa 20 Metern). Merke dir Fluchtwege, indem du parallel zum Strand schwimmst, bis du aus der Strömung raus bist. Mehr Infos dazu findest du in unserem ausführlichen Blogartikel über Rip Currents.

Top-Ausrüstung ist das A und O

Neben dem richtigen Board brauchst du einen passenden Neoprenanzug und eine zuverlässige Leash, damit du dein Board nicht verlierst. Check deine Ausrüstung vor jeder Session: Ist das Board gewachst, die Finne fest und die Leash in Topform? Die Leash ist deine Lebensversicherung, denn dein Board gibt dir Auftrieb und hilft dir, im Wasser zu manövrieren. Wir von TipCurl helfen dir gerne, das passende Equipment für dein Level zu finden!

Wähle den richtigen Spot

Klar, Herausforderungen sind toll, aber überfordere dich nicht. Wenn die Wellen zu hoch sind, lass es lieber bleiben und genieße die Show vom Strand aus. Beobachten hilft auch beim Lernen!

Neues Terrain? Erst checken!

Bevor du dich in unbekannte Gewässer stürzt, beobachte den Spot genau. Wie ist die Strömung? Wie hoch sind die Wellen? Was ist das für ein Untergrund? Informiere dich vorher und frag Locals nach Besonderheiten und möglichen Gefahren.

Wetter-Check nicht vergessen!

Informiere dich über die Wettervorhersage, damit die Bedingungen optimal sind. 

Achtung, Board!

Verletzungen durchs eigene Board sind leider keine Seltenheit. Die Leash kann dazu führen, dass das Board zurückschnellt und dich trifft. Wähle eine Leash, die zur Boardgröße und Wellenhöhe passt, um das Risiko zu minimieren. Schütze deinen Kopf mit beiden Händen, um den Aufprall abzufedern. Achte auch auf die Finne! Wenn du unter Wasser bist, versuche, deine Arme vor dem Kopf zu halten, um dich zu schützen.

Richtig fallen will gelernt sein

Wenn du springst, hast du mehr Kontrolle über deine Landung. Wenn möglich, halte dein Board fest. Wenn nicht, versuche, möglichst weit weg vom Board zu landen, idealerweise hinter dem Board, damit die Welle es nicht auf dich drückt. Bei felsigem Untergrund gilt: Vermeide den Kontakt mit dem Boden!

Sonnenuntergang am Horizont über dem Meer

Maybrit ist nicht nur eine begeisterte Surferin, sondern auch eine echte Expertin in Sachen Wellenreiten. Mit jahrelanger Erfahrung auf den Ozeanen dieser Welt weiß sie genau, worauf es beim Surfen ankommt. Als ausgebildete Surflehrerin teilt sie ihr Know-how in diesem Blog, damit du das Beste aus deinen Sessions herausholen kannst.

4 Kommentare

  1. Avatar von Hannes
    Hannes

    Mega wichtiges Thema! Ich hätte mir gewünscht, ich hätte diese Tipps schon früher gekannt. Einmal wurde ich von einer Strömung überrascht und war echt froh, dass ich mich an die ‚parallel zum Strand schwimmen‘-Regel erinnert habe

  2. Avatar von Alex
    Alex

    Super hilfreicher Artikel! Gerade das Thema Rip Currents wird viel zu oft unterschätzt. Die Erklärung mit dem parallelen Rausschwimmen war für mich ein echter Aha-Moment. Und danke für den Reminder, vor jeder Session die Leash zu checken – wird ab jetzt meine Routine! 😊

  3. Avatar von Lars
    Lars

    Richtig guter Beitrag! Man merkt, dass ihr viel Erfahrung habt. Besonders der Hinweis, neue Spots erstmal zu beobachten, trifft genau ins Schwarze. Ich war schon ein paar Mal zu übermotiviert im Wasser. Danke für die vielen praktischen Tipps – und eure Ausrüstung schaue ich mir gleich nochmal an!

  4. Avatar von Fynn
    Fynn

    Mega Artikel! Besonders der Teil mit dem ‚ruhig bleiben‘ – leichter gesagt als getan, wenn die Welle aussieht wie ein nasser Lieferwagen, der auf einen zurast. Aber die Tipps sind echt gold wert. Jetzt weiß ich wenigstens, wie ich elegant neben meinem Board lande, statt jedes Mal vom eigenen Surfbrett KO geschlagen zu werden. Danke euch!

  1. Avatar von Hannes
    Hannes

    Mega wichtiges Thema! Ich hätte mir gewünscht, ich hätte diese Tipps schon früher gekannt. Einmal wurde ich von einer Strömung überrascht und war echt froh, dass ich mich an die ‚parallel zum Strand schwimmen‘-Regel erinnert habe

  2. Avatar von Alex
    Alex

    Super hilfreicher Artikel! Gerade das Thema Rip Currents wird viel zu oft unterschätzt. Die Erklärung mit dem parallelen Rausschwimmen war für mich ein echter Aha-Moment. Und danke für den Reminder, vor jeder Session die Leash zu checken – wird ab jetzt meine Routine! 😊

  3. Avatar von Lars
    Lars

    Richtig guter Beitrag! Man merkt, dass ihr viel Erfahrung habt. Besonders der Hinweis, neue Spots erstmal zu beobachten, trifft genau ins Schwarze. Ich war schon ein paar Mal zu übermotiviert im Wasser. Danke für die vielen praktischen Tipps – und eure Ausrüstung schaue ich mir gleich nochmal an!

  4. Avatar von Fynn
    Fynn

    Mega Artikel! Besonders der Teil mit dem ‚ruhig bleiben‘ – leichter gesagt als getan, wenn die Welle aussieht wie ein nasser Lieferwagen, der auf einen zurast. Aber die Tipps sind echt gold wert. Jetzt weiß ich wenigstens, wie ich elegant neben meinem Board lande, statt jedes Mal vom eigenen Surfbrett KO geschlagen zu werden. Danke euch!

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